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Blogparade: Blog vs. Realität

Blogparade

Vor ein paar Wochen fragte Sissy in die Runde, wer denn Lust hätte bei ihrer Blogparade mit dabei zu sein. Von vielen Lesern wird sich immer mal wieder ein Blick hinter die Kulissen gewünscht und nachdem ich ja selbst einer bin, kann ich dem definitiv zustimmen. Auf dem Blog sieht man im Regelfall ja immer nur der Ergebnis eines AMUs, den fertigen Look, das schöne Foto usw. Aber wie es dazu kommt und welche Dinge als Blogger nicht erwähnt werden, aber zum Alltag dazu gehören und für entweder positive oder negative Erfahrungen sorgen, darüber wird dann doch eher selten gesprochen. Daher möchte ich euch heute einen kleinen Einblick in mein Dasein als Blogger geben. Welche Herausforderungen habe ich so damit im Alltag? Ich hoffe, dass etwas Interessantes für euch dabei ist, was ihr so von mir noch nicht wusstet. Fall noch nicht geschehen, könnt ihr beim gestrigen Beitrag von Missys Wahnsinn vorbei schauen. Eine komplette Teilnehmerliste (inkl. direkten Links zu den Beiträgen) findet ihr am Ende verlinkt.

 

 


 

 

Zeitliche Einteilung

Wenn ich andere Blogger sehe, die ohne Probleme in der Lage zu sind ihren Job, Sport, Privatleben und alles andere im Alltag zeitlich so einfach mit dem Bloggen in Einklang zu bringen, dann bin ich immer verzweifelt (und neidisch und verwundert). Entweder sind alle anderen einfach besser darin, oder ich mache diesbezüglich so einen schlechten Job. Anders kann ich mir das nämlich nicht erklären. Ich schaue vor der Arbeit kurz die emails durch und was so auf den Social Media Kanälen los war über Nacht. Gibt es Kommentare auf dem Blog zum freischalten? Tagsüber benachrichtigt mein Handy mich, ob mich Jemand angeschrieben hat. In der Mittagspause werden mal schnell die emails geprüft und nach Feierabend wollen die Dinge des Alltags (Einkaufen, Besorgungen, Putzen, Rechnungen bezahlen, Sport, Serien, Essen, Bloggen etc.) unter einen Hut gebracht werden. Ich empfinde das an manchen Tagen tatsächlich schwierig. Bleibe ich nur mal eine halbe Stunde (oder länger im Büro), habe ich den Eindruck, dass mein Zeitplan durcheinander kommt. Oder ich stresse mich da selber. So ganz bin ich mir da nicht sicher Smiley Wie auch immer, ich bin definitiv nicht Jemand der von sich behaupten würde, dass er alles locker unter einen Hut bekommt und noch massig Zeit übrig bleibt. Ich scheine (trotz Listen, Termineinträgen etc.) noch keine Lösung für mich gefunden zu haben. Dürfte allerdings jammern auf hohem Niveau sein. Kann ja keiner was dafür, dass sich in meiner Freizeit Bücher lesen, Serien schauen, Bloggen und Sport unterbringen muss. Um nur auf ein paar Dinge einzugehen.

 

kreatives Chaos

Am liebsten möchte ich alles gleichzeitig machen. Fotos machen, Blogbeitrag schreiben, nebenbei Essen, kurz Putzen, Müll rausbringen, schnell zum Einkaufen und weiter gehts. Manchmal gibt es Tage, wo mir irgendwie so gar nicht gelingen will. So logisch die Abläufe in meinem Kopf auch klingen, in der Praxis klappt das einfach nicht. Ich bin auch Jemand, der sich viel zu leicht ablenken lässt. Mitten im Schreiben mal schnell zuschauen was es neues auf Twitter gibt oder Snapchat mal kurz reinschauen. Schon bin ich komplett raus. Auch bin ich Jemand, der am Wochenende genauso früh aufsteht wie unter der Woche (logischerweise auch zur gleichen zeit ins Bett geht). Bleibe ich allerdings auch nur 1h länger im Bett liegen, habe ich das Gefühl völlig aus meiner Planung raus zu sein. Dabei hatte ich teilweise schon alles vorbereitet und überall steht Zeug rum. Es dürfte keinen Raum geben, der nicht von Deko, Bildmaterial (auch bekannt als Schminki) übernommen wurde. Manchmal muss ich zwischendurch etwas auf- / wegräumen, damit mein Kopf wieder bereit ist weiterzumachen. Je mehr ich mich zumülle, desto schwer fällt es mir klare Gedanken zu machen.

 

 

email

ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich als Blogger ganz schlecht darin bin zeitnah auf emails zu antworten. Ich kann nicht mal was dafür Smiley Hauptberuflich besteht meine Kommunikation zu ca. 70% aus emails. Das schon seit etwas über 11 Jahren. Was ich da jeden Tag an emails beantworte ist nicht gerade wenig und all die schlauen Ratgeber, die einem erklären, dass man ja mal sein Outlook zumachen sollte, haben nicht unbedingt Ahnung wie man heutzutage bei international agierenden Firmen sonst kommunizieren soll Smiley Fakt ist einfach, dass ich tagsüber super flink im beantworten bin und extrem organisiert bin. Sobald ich dann nach Hause komme und die Inbox sehe, habe ich einfach keinen Bock mehr drauf. Vor allem wenn es emails sind, die zur Beantwortung etwas mehr Zeit benötigen. Einfach nur 3 Worte antworten ist dann auch nicht so Meins. Also hebe ich mir solche Dinge meist bis zum Wochenende auf. daher entschuldige ich mich an dieser Stelle pauschal mal bei denjenigen, die darunter leiden müssen. es ist definitiv nicht meine Absicht. Daran wird sich wahrscheinlich auch so schnell nichts ändern.

 

Pyjama

Am liebsten würde ich ja den ganzen Tag ungeschminkt, ungekämmt und im Pyjama zuhause rumhängen. Würde ich nicht zwangsweise fast jeden Tag vor die Tür müssen, wäre ich garantiert schon ein Musterexemplar von körperlicher Vernachlässigung Smiley Müsste (na gut, ich will ja) ich am Samstag nicht zum Wochenmarkt, dann würde ich das ganze Wochenende nur zuhause rumhängen und keinen Kontakt zur Außenwelt haben (was ich an freien Tagen oder Urlaub tatsächlich mache). Dabei war ich vor 15 Jahren noch jemand, dessen Stunden in der eigenen Wohnung sich auf ein paar Stunden Schlaf beschränkten. Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich mich so wohl in meiner Bude fühle, dass es keine Notwendigkeit gibt diese zu verlassen. Wer was will kann doch zu mir kommen Sicherlich nicht unbedingt praxistauglich, aber ich kann mir auch gut vorstellen zwischen Bett, Bad und Kühlschrank hin und her zu pendeln. Manchmal muss ich mich tatsächlich selber in der Hintern treten mich anzuziehen und vor die Tür zu gehen. Bewegung an der frischen Luft ist nämlich durchaus Positiv. Allerdings arbeite ich noch an dem ausgewogenen Verhältnis zwischen Theorie und Praxis.

 


Da auch viele weitere Blogger ihren Blick hinter die Kulissen geteilt haben, lohnt es sich auf jeden Fall dort ebenfalls vorbei zu schauen.

 

Blog vs. Realität Blogparade:
01.02.2016: Modern Snowwhite
02.02.2016: Freaky like Gnui
03.02.2016: Sulfur and Cookies
04.02.2016: Lady Musja
05.02.2016: Generation Couture
06.02.2016: Obstgartentorte
07.02.2016: Lindchens World
08.02.2016: Cheana
09.02.2016: Moppis Blog
10.02.2016: She and her blog
11.02.2016: Schminktussis Welt
13.02.3016: Missys Wahnsinn
14.02.2016: Danis Beautyblog
15.02.2016: Hydrogenperoxid
16.02.2016: Step to milkyway
17.02.2016: Miss Xtravaganz
18.02.2016: Stealmetics

 


Ich hoffe, dass ein paar interessante Fakten für euch dabei waren. Ich bin daher ein ganz klein bisschen stolz auf mich, dass ich mich jeden Tag wieder aufs Neue dazu motivieren kann irgendwas Produktives zu leisten Smiley Was sind eure Herausforderungen im Alltag, die bisher keine kannte? Was gelingt euch nicht auf Anhieb, aber es sieht euch keiner an?
 
 

         

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Snapchat: danisbeautyblog

14 Comments

  • Sabrina
    Februar 14, 2016 at 1:07 pm

    Liegengebliebene E-Mails, kreatives Chaos und eine unbändige Lust auf Pyjama-Tage, das kommt mir irgendwie bekannt vor 🙂

    Ich frag mich auch oft, wie andere es schaffen, ihren Alltag und das Bloggen unter einen Hut zu bekommen und dabei auch noch super schicke, professionelle Blogposts zu zaubern. Bei mir erfolgt das Bloggen oft zwischendurch, dann, wenn ich eigentlich mal entspannen könnte. Hm, das liegt wohl daran, dass Bloggen süchtig macht. Meine schönsten Bloggerstunden habe ich gleich morgens, wenn alle noch schlafen, bei einer Tasse Kaffee. Schön zu hören, dass auch dir es nicht immer einfach fällt, alles unter einen Hut zu bekommen. Dabei bloggst du so fleißig!

    Reply
    • Dani
      Februar 14, 2016 at 1:37 pm

      Wenn die Leidenschaft groß genug ist, dann entscheidet man sich doch öfter mal dafür die Zeit vor dem Rechner zu verbringen anstatt sich einfach nur aufs Sofa zu legen und die Decke anzustarren.
      Ich wundere mich ja selber, dass es momentan recht häufig Content gibt. Ich bin auch Jemand, der in den Morgenstunden am effizientesten ist. Je später es wird, desto schwieriger fällt es mich zu konzentrieren.

      Reply
  • Anke
    Februar 14, 2016 at 8:11 pm

    Hi Dani,
    ja… das kommt mir alles sehr bekannt vor… 😉
    Ich muss zu dem von Dir genannten „Notwendigen“, den Hobbys aber auch noch zwei Kinder, einen Mann und einen Hund mit reinzaubern… 😉
    Ich habe mir heute mal eine „Auszeit“ gegönnt und außer Wäsche, Kochen und Gassi-gehen mal nichts gemacht. Mit den Kindern rumgelümmelt, Serien geschaut – that’s it! Schön war’s!
    Liebe Grüße
    Anke
    Anke kürzlich veröffentlicht…[Blogparade] Blog vs. Realität

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    • Dani
      Februar 14, 2016 at 8:18 pm

      Dann hast Du ja einen geringfügigen Zeitfresser mehr 😉 Ich schaffe das immer gut wenn ich mal ein paar Tage am Stück freihabe. Ich versuche zumindest einen Tag davon mal fürs Faulenzen abzuzweigen. Klappt nicht immer, aber der Wille ist da. Ich muss mich einfach nicht anziehen, dann würde es besser klappen 🙂

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  • Lisa draufgeklatscht
    Februar 15, 2016 at 11:16 am

    Haha das kommt mir seeeeehr bekannt vor. Ich bin auch so ein Mensch der immer ein total (kreatives) Chaos im Kopf hat. Ohne irgendwelche To-Do Listen geht bei mir echt gar nichts. Sonst habe ich, wie du auch beschrieben hast, alles auf einmal im Kopf und dann klappt die hälfte nicht 😀
    Mir fällt es sehr schwer, eine „regelmäßigkeit“ in meinen Blog zu bringen… also sowas wie alle 2 Tage ein Beitrag online stellen. Das funktioniert irgendwie einfach nicht und ich weiß auch nicht wie ich das regeln soll. Oft fehlen mir die passenden Themen und Ideen, die Zeit oder manchmal sogar die Motivation (ich blogge sehr gerne aber wenn ich dann eine suuuuper interessante Serie angefangen habe, fällt es mir manchmal schwer mich loszureißen!).
    Ich hoffe ich kann da bald eine Regelung finden!

    Liebe Grüße,

    Lisa

    Reply
    • Dani
      Februar 15, 2016 at 1:18 pm

      Ich verwickle mich dann zu schnell verschiedene Sachen gleichzeitig und nebenbei machen zu wollen, anstatt eines nach dem anderen. Dann bin ich nämlich viel schneller fertig bzw. schaffe überhaupt mal etwas.
      An den Themen scheitert es bei mri tatsächlich gerade nicht. Eher an der Zeit das alles umzusetzen.

      Reply
  • Muddelchen
    Februar 15, 2016 at 11:37 am

    Gut organisiert sein, ist die halbe Miete, so ungefähr. Ich gerate auch ganz leicht aus dem Takt, wenn sich nur um 30 Minuten irgendwas verschiebt. Ich stehe sehr früh auf (5 Uhr rum) und beim Kaffee trinken wird erst mal alles gecheckt, Mails, Kommentare auf dem Blog, die ich dann auch meist sofort beantworte (was weg ist, ist weg) Wichtige Mails bleiben im Posteingang stehen, alles Private (wozu natürlich auch der Blog gehört), wandern nach „nebenan“, denn mich irritiert bereits, wenn alles unsortiert im Posteingang steht (wohl typisch für Jemanden, der aus dem kaufmännischen Bereich kommt ^^.

    Zeit für den Blog nehme ich mir nur am Wochenende, da ich dann auch den Kopf dafür frei habe. Ich lese zwar unter der Woche auf anderen Blogs (so wie jetzt), aber abends bin ich zu müde, um noch Blogbeiträge vorzubereiten, da schaffe ich dann höchstens noch den Text drumherum, wenn Fotos usw. schon gemacht sind, aber selbst das schiebe ich gerne auf das Wochenende. Meist habe ich 3-4 Postings in der Warteschlange, die ich nur freischalte und da ich in der Regel nicht mehr als 1-2 (Ausnahmen gibts, so wie die letzten Wochen) Beiträge in der Woche veröffentliche, könnte ich mich dann mal 2 Wochen „ausruhen“, was ich aber meistens nicht tue und wenn, gerade ich wieder unter Druck und das will ich ja nicht. Ich nutze somit kreative Phasen am Wochenende und habe dann auch oft schon Material für 2-3 Postings fotomäßig vorbereitet. Unter der Woche kann und will ich mich damit nicht beschäftigen, da gibt es wichtigere Dinge, die für mich Priorität haben (jeden Tag frisch kochen, Sport treiben, der liebe Haushalt natürlich) und da ich früh ins Bett gehe (spät. 22 Uhr), bleibt da abends nur noch bissel Zeit für eben diese genannten Dinge und mal ne Runde in den TV oder zu Youtube.

    Alles in allem muss man schon halbwegs organisiert sein und ich denke, Du hast mit Deinem Blog viel mehr „Arbeit“ (man sieht es ja eigentlich nicht so) als ich, da Du mehr Beiträge lieferst und auch viel mehr Fotos mit Swatchen, AMUs etc. insofern frage ich mich das tatsächlich auch bei Bloggern, die viel mehr Zulauf als man selbst haben, wie die das schaffen. Irgendwie kriegste es ja gut hin, das kann man nicht anders sagen, aber es ist trotzdem interessant zu hören, wie das bei Dir so abläuft und wie die Wunschvorstellungen sind 🙂 LG und eine gute Woche
    Muddelchen kürzlich veröffentlicht…Blogreihe: „Alte Schätze, neu entdeckt“: P 2 make up parade, Nr. 020 cheerful green

    Reply
    • Dani
      Februar 15, 2016 at 1:22 pm

      Ungelesene und nicht kategoriesierte mail machen mich auch fertig. Dann habe ich noch emrh das gefühl etwas nicht erledigt zu haben. So eine Vorauswahl hilft zumindest etwas 🙂
      Das mit dem Vorbloggen klappt bei mir nur sehr selten. Bzw. habe ich den Eindruck, dass dieser Puffer viel schneller wieder weg ist, als er sich hat aufbauen lassen. Ich habe für mich gelernt,
      dass wenn ich zu einer bestimmten Uhrzeit heim komme, schnell alles erledigt, noch Restmotivation übrig habe und tatsächlich bloggen kann. Sobald ich nach 17 Uhr heimkomme ist der Zug abgefahren und außer 5 Sätzen und 3 Fotos kommt so gar nichts Produktives bei rum.

      Reply
  • da_lindchen
    Februar 16, 2016 at 4:12 pm

    Ja, wie manche alles unter einen Hut bekommen, frage ich mich auch oft! Vor allem bei den Damen, die täglich Content liefern. Entweder lasse ich mich wirklich zu leicht ablenken, habe zu viele Hobbies oder brauche einfach zu lange für einen Beitrag. Wahrscheinlich eine Mischung aus allem zusammen! 😀
    Auf jeden Fall auch ein schöner Beitrag von dir. 🙂
    da_lindchen kürzlich veröffentlicht…[Review] Lookfantastic Beauty Box Februar 2016

    Reply
    • Dani
      Februar 16, 2016 at 4:43 pm

      Das freut mich zu hören. Ich glaube ja auch, dass viele kleine Faktoren (und Jemand sein, der sich schnell und leicht ablenken lässt) dazu beitragen. Manchmal ist das aber auch gut so 🙂

      Reply
  • FashionqueensDiary
    Februar 17, 2016 at 5:23 pm

    Toller Beitrag! Ich mag es immer, wenn man merkt, wie authentisch „die anderen Blogger“ sind 🙂 Das mit dem kreativen Chaos kennen wir doch alle denke ich 😉

    LG

    Reply
    • Dani
      Februar 17, 2016 at 6:05 pm

      Es bringt ja auch nichts so zu tun als wäre man anders als man ist. Auf Dauer wäre mir das viel zu anstrengend 🙂

      Reply
  • Franzy vom Schlüssel zum Glück
    Februar 21, 2016 at 7:13 pm

    So ein Blick hinter die Kulissen ist wirklich erfrischend.
    Ich denke oft: Gott, wie verplant und verstrahlt du bist!
    Die anderen sind da alle viel professioneller..
    Aber ich glaube das ist gar nicht wahr..
    Ja, vielleicht sind die disziplinierter.. Ok..
    aber bei denen ist auch immer mal Chaos, die Fotos behind the Blog sind genauso wie meine.. das Wohnzimmer ist nicht immer so sauber und aufgeräumt und die Leutchen sind auch nicht immer so stylisch..
    Zum Glück
    XD

    Viele liebe Grüße

    Franzy

    Reply
    • Dani
      Februar 21, 2016 at 7:34 pm

      Wir sitzen bestimmt alles mal völlig planlos auf dem Fußboden rum und starren Wände an und zählen Wollmäuse 🙂

      Reply

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